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TEAM

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Arnd Brandl
  • Co-Leiter Foyer Zürich Nord
  • Fachlehrer Religion KS Zürich Nord
  • Adresse:
    Birchstrasse 95
    ​8050 Zürich
  • E-Mail:
    ?
  • Tel: 044 317 24 70
Christian Metzenthin
  • Co-Leiter Foyer Zürich Nord
  • Fachlehrer Religion KS Zürich Nord
  • Adresse:
    Birchstrasse 95
    ​8050 Zürich
  • E-Mail:
    ?
  • Tel: 044 317 24 70
Thomas Grüebler
  • Co-Leiter Foyer Zürich Nord
  • Fachlehrer Religion KS Zürich Nord
  • Adresse:
    Birchstrasse 95
    ​8050 Zürich
  • E-Mail:
    ?
  • Tel: 044 317 24 70

KURZPORTRAIT

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Das Foyer Zürich Nord ist ein gemeinsames Projekt der Kantonsschule Zürich Nord, der katholischen und reformierten Landeskirche. Mit der Foyerarbeit schaffen wir Religionslehrpersonen ein reichhaltiges Angebot für die Kantonsschule Zürich Nord: vom Spielabend im Klassenverband über Filmabende zu Veranstaltungen mit Bildungsanspruch, von Einzelgespräch über den Austausch in Gruppen bis zur Podiumsdiskussion. Unseren Klassen bieten wir zudem Exkursionen, Weekends und Bildungsreisen an.
Die Räumlichkeiten an der Birchstrasse 95 ermöglichen vielfältige Projekte. Täglich bieten wir hier den Mittagstisch und den offenen Treff an. Die Räumlichkeiten des Foyers können auch von Schülergruppen und Lehrerschaft für eigene Projekte und Anlässe genutzt werden .
Getragen von der ökumenischen Mittelschularbeit sind unsere Angebote offen für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihrer Konfession. Den multikulturellen Hintergrund unserer Schülerinnen und Schüler betrachten wir als Gewinn für die gegenseitige Verständigung und den interreligiösen Dialog.
Die Foyerarbeit soll allen Schülerinnen und Schülern, aber auch der Schule als Ganzes zu Gute kommen und einen Beitrag zum gelingenden Zusammenleben von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern leisten.

EVENTS DES LAUFENDEN SCHULJAHRES

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Mittagstisch und offener Treff
Regelmässig findet der Mittagstisch statt, das Foyer bleibt danach jeweils auch am Nachmittag offen und bietet Gelegenheit zum Spielen, Plaudern und Zeitschriftenlesen,  aber auch für Gruppen­arbeiten und Hausaufgaben. Die einmalige Lage des Foyers auf dem Schulcampus erlauben spontane und vielfältige Nutzungen . Angemeldeten Gruppen bietet das Foyer mittags oder abends die Möglichkeit zum gemeinsamen Kochen oder für Spielanlässe. Auch wir Religionslehrpersonen profitieren von der unmittelbaren Nähe des Foyers zur Schule. So können wir die Räumlichkeiten regelmässig für besondere Unterrichtsformen nutzen, von Lernwerkstätten über Podiumsdiskussionen bis hin zum Kochen von Rezepten aus verschiedenen Religionen und Kulturen.
Spezialwoche
In der letzten Woche vor den Herbstferien findet an unserer Schule jeweils ein spezielles Programm statt. Mit dem Foyer können wir in dieser Woche verschiedenen Klassen einen attraktiven Lernort anbieten. Auch die Küche des Foyers wird in dieser Zeit von verschiedenen Klassen intensiver als sonst genutzt. Dieses Jahr war es insbesondere eine Veranstaltung zum Thema „Flüchtlinge“, die das Foyer als Lern- und Arbeitsort nutzte.
Exkursionen
Exkursionen zu verschiedenen Religionsgemeinschaften sind ein Höhepunkt des schulischen Religionsunterrichts. Zeitlich gehen sie jedoch über den ordentlichen Unterricht hinaus und bilden so einen festen Bestandteil des ausserschulischen Foyer-Angebots. Durch den Besuch einer Synagoge, einer Moschee, eines Hindutempels oder eines buddhistischen Klosters erhalten die Schüler*innen Einblicke in gelebte Religion und begegnen ihren Vertretern.
Abschlussreisen
Die Reisen nach Berlin (Arnd Brandl, Thomas Grüebler) und Prag (Christian Metzenthin) bilden Abschluss und Höhepunkt des Religionsunterrichts. Sie sind ein freiwilliges Zusatz-Angebot des Foyers, das immer wäh­rend der Frühlingsferien stattfindet. Das gemeinsame Abenteuer beginnt jeweils bereits mit dem Einstieg in den Nachtzug. Durch die (dank der verschiedenen Gedenkstätten noch fassbare) Ge­schichte dieser beiden Städte ermöglichen die Reisen eine lebendige und vertiefte Auseinander­setzung mit den Themen Religions-, Meinungs- und Gewissensfreiheit bzw. der Verfolgung anderer Religionen und Weltanschauungen. Neben Geschichte und Kultur kommen auch Geselligkeit und Unternehmungen als Gruppe (Bike- und Boots-Touren) nicht zu kurz. Fototreffen, die im Anschluss an die Reisen stattfinden ermöglichen es die Schüler*innen auch wieder zu treffen, wenn sie den zweijährigen Religionsunterricht abgeschlossen haben.
Freifach Menschenrechte
Das Freifach Menschenrechte ist eine bereits etablierte Zusammenarbeit des Foyers mit der Schule. Im Rahmen dieses Freifachs werden verschiedene menschenrechtsbezogene Projekte in die Praxis umgesetzt. So besteht seit einem Jahr eine Kooperation mit dem AOZ-Durchgangszentrum Regensbergstrasse: Alle zwei Wochen holen Schüler*innen Flüchtlingskinder an die Schule, um mit ihnen zu spielen, zu basteln, zu kochen etc. Da das Engagement von Schüler*innen sehr hoch ist, laufen aktuell Planungen zu einem weiteren Projekt, in dem es um die Bekämpfung von Alterseinsamkeit geht.
Ausbildung Schulsamariterinnen und Schulsamariter
Im Rahmen des Nothilfekonzepts der KZN hat das Foyer in Kooperation mit dem Samariterverband Oerlikon die Ausbildung von Schulsamariter*innen übernommen. Einmal im Jahr nehmen eine Schülerin oder ein Schüler jeder 3.-6. Klasse an einem zweitägigen Nothelferkurs teil. Auf diese Weise soll flächendeckend die kompetente Unterstützung von Lehrpersonen bei kleineren medizinischen Notfällen an der Schule gewährleistet werden. Die Kosten für die Nothelferkurse werden von der KZN übernommen.